Santorini war Teil derselben Kultur wie Kreta. Manche bringen es mit Platons Atlantis in Verbindung. Der Vulkanausbruch hat einen Teil der Insel versenkt und das Ende der minoischen Kultur eingeläutet. Die Spuren des Naturereignisses kann man gut an den übriggebliebenen dunklen "Berge" in der Mitte der Insel erkennen.
Akrotiri ist eine beeindruckend gut erhaltene bronzezeitliche Stadt der Kykladenkultur.
Durch den Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. unter Asche begraben, blieb sie fast wie eingefroren erhalten.
Fresken, Keramik und mehr zeugen von einer hochentwickelten, kunstvollen und friedlichen Zivilisation.
Im Prähistorischen Museum Thera kann man die Fresken aus Akrotiri sehen in leuchtenden Farben und faszinierender Detailtreue.
Sie zeigen Szenen des Alltags, der Natur und spiritueller Rituale einer hochentwickelten bronzezeitlichen Kultur.
Besonders bekannt sind die "Frühlingsfresken“ und die Darstellung der geheimnisvollen Priesterinnen.
Von Thira fliegen wir am 14.10. mit der RyanAir um 0:15 und landen um 1:15 in Athen.
Athena gewann den mythischen Wettstreit um Athen mit dem Geschenk des Ölbaums – weise und friedvoll und gab so der Stadt ihren
Namen.
Einige Spuren deuten auf vorgriechische, vielleicht sogar kretisch-minoische Ursprünge der Göttin hin.
Die Wurzeln der eleusinischen Mysterien reichen bis ca. 1500 v. Chr. zurück, also in die späte Bronzezeit. Sie wurden dann über viele Jahrhunderte hinweg gefeiert – bis im 4. Jahrhundert n. Chr.
Die geheimen Rituale versicherten den Eingeweihten ein erfülltes Leben – und ein freudvolles Jenseits.
Am 19.10. fahren wir mit dem Bus nach Delphi und am 21.10. morgens wieder zurück, um am Nachmittag nach Hause zu fliegen.
Delphi war von etwa 1500 v. Chr. bis etwa 400 n. Chr. der bedeutendste Orakelort der Antike.
Die Menschen wandten sich an die Göttin Gaia (später vielleicht auch Hera), bevor Apollo über die Pythia als hellseherische Priesterin befragt wurde.