Reise nach Malta

Auf den Spuren weiblichen Wissens

8 Tage – zwischen uralten Tempeln, mediterranem Licht und der Weisheit der Ahninnen

Es gibt Orte auf dieser Erde, an denen die Zeit stillzustehen scheint – und die Steine sprechen. Malta ist einer von ihnen. Hier, auf diesem kleinen Archipel im Mittelmeer, ragen Bauwerke in den Himmel, die älter sind als die Pyramiden, älter als Stonehenge. Errichtet von Menschen, deren Namen wir nicht kennen, aber deren Hände die gleichen waren wie unsere – weich und stark, formend und empfangend.

Diese Tempel erzählen eine Geschichte, die tief in uns Frauen verwurzelt ist. Von einer Zeit, als das Weibliche nicht neben dem Leben stand, sondern sein Mittelpunkt war. Von einem Wissen, das nicht niedergeschrieben, sondern getragen wurde – in Hüften, Händen und Herzen.

 

 

Wo Europa endet und Afrika beginnt – zwischen der Küste Siziliens und der Küste Tunesiens, zwischen zwei Kontinenten, liegt Malta. Eine kleine Insel, die so viel Geschichte atmet, wie kaum ein anderer Ort auf dieser Erde. Völker kamen und gingen – Phönizier, Griechen, Römer, Araber, Normannen, Ritter – und alle haben ihre Spuren hinterlassen, nicht nur in den Mauern, sondern auch in der maltesischen Sprache, die wie ein lebendiges Archiv dieser Begegnungen klingt.

 

Doch weit vor all diesen Eroberern, weit zurück in einer Zeit, die wir kaum fassen können – etwa zwischen 3800 und 2500 v. Chr. – entstand etwas Einzigartiges: Auf Gozo wurden sechs, auf Malta 22 gewaltige Tempel aus riesigen Steinblöcken errichtet, die älter sind als die Pyramiden von Gizeh. Erbaut von Menschen, die zwischen 6000 und 4000 v. Chr. die Inseln erreichten – mit nichts als ihren Händen, ihrem Glauben und ihrem Wissen.

Und die archäologischen Funde erzählen eine Geschichte, die uns tief berührt: Es war eine Kultur, in der die Frau im Mittelpunkt stand. Die Tempel sind ihr gewidmet, die Figurinen zeigen sie in ihrer Fülle, die heiligen Räume sind nach ihren Körpern geformt – eine Welt, in der das Weibliche nicht neben dem Leben stand, sondern sein Ursprung war.

 

Zwischen Mystik und Meer

Und dann ist da das Licht Maltas – warm, golden, durchlässig. Natürlich wird es auch viel Raum für Leichtigkeit geben. Zeit, um durch die verwinkelten Gassen Vallettas zu schlendern, in den kleinen Boutiquen von Sliema zu stöbern oder einfach am Strand zu liegen und  im türkisfarbenen Meer zu schwimmen und einfach zu sein.  Malta ist nicht nur Geschichte – es ist mediterranes Lebensgefühl, Sonne, Salz und Gelassenheit. 

 

Deine Reise – eine Spurensuche

Diese Reise ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, dass es mehr gibt als das, was wir sehen. Wenn du die Stimme deiner Ahninnen in dir spürst – nicht als Last, sondern als Kraft. Wenn du bereit bist, dich von diesen alten Steinen berühren zu lassen und das, was sie bewahren, in dein eigenes Leben mitzunehmen . Nicht als Lehre, sondern als Erinnerung.

 

Sliema

Valetta


Ich lade dich ein, mit mir aufzubrechen. Nicht um etwas zu suchen, was wir nicht haben – sondern um das wiederzuerkennen, was immer schon in uns war. Das weibliche Wissen, das durch die Jahrtausende flüstert. Die Verbundenheit mit denen, die vor uns gingen. Und das Geheimnis, das größer ist als wir – und uns dennoch ganz nah ist.

Kommst du mit?